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Archiv 07/08

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Auf vier erfolgreiche Nachwuchs-Tüftler kann das Gabelsberger-Gymnasium stolz sein:

Jacqueline Matusiak, Klasse 6c, Marco Mühlbauer, Klasse 6d, Miriam Zimmermann, Klasse 7d, und Janina Zimmermann, Klasse 9c, wurden am 26. Oktober 2007 von Kultusminister Siegfried Schneider persönlich mit dem Superpreis des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ ausgezeichnet.

Dabei hatten vier Mainburger Gymnasiasten zusammen mit 43 weiteren Schülern aus ganz Bayern die Nase vorne. „Mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung ist der Schlüssel für die Wettbewerbs- und damit die Zukunftsfähigkeit unseres Landes in einer technischen und globalisierten Welt“, stellte Kultusminister Schneider bei der Preisverleihung im Ehrensaal des Deutschen Museums fest. Er freute sich über die große Resonanz, die der Wettbewerb in diesem Jahr gefunden hatte. Bei den drei Wettbewerbsrunden gingen im Schuljahr 2005/2006 insgesamt 1450 Einsendungen ein, an der ersten Runde im Schuljahr 2006/2007 haben 575 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.

Bei den drei Experimentieraufgaben des diesjährigen Wettbewerbs ging es darum, Experimente mit Hefe durchzuführen. In der zweiten Runde sollten die Schüler aus Kerzenwachs und Holzasche Seife gewinnen, die sie dann auch selbst auf ihre reinigende Wirkung testeten. Die letzte Runde war die spannendste: Hier wurden Experimente zur Tonerzeugung durchgeführt, wobei mittels verschieden langer Holzstäbe das Lied „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ nachgespielt werden sollte. Daneben führten die Schüler Messungen zur Schallgeschwindigkeit durch. Hierbei spannten sie teilweise die ganze Familie ein.

Die drei Schüler Jacqueline Matusiak, Marco Mühlbauer und Miriam Zimmermann haben in diesem Jahr das erste Mal teilgenommen. Sollten ihnen die erfolgreichen Experimente à la „Daniel Düsentrieb“ nur mit Alltagsmitteln aus Drogerie oder Baumarkt im nächsten Jahr wieder gelingen, winkt der „Doppel-Superpreis“.
Dies gelang Janina Zimmermann bereits zum dritten Mal. Sie gehört damit in Bayern zur absoluten „Forscherspitze“.

Auszug aus der Hallertauer Zeitung









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